Bewusstseins-Motivations-Coaching

Die Kraft der Gedanken.

Wer kennt es nicht, dass Gefühl in seinem Leben etwas verändern zu wollen und doch nicht in die Gänge zu kommen.

Es gibt viele Gründe dafür. Zum Beispiel du fühlst die Unzufriedenheit in dir, weißt jedoch gar nicht so genau woran es liegt. Oder du hast erkannt was du gerne in deinem Leben verändern möchtest, siehst aber keinen Weg wie du es angehen sollst. Dann gibt es noch das nach meiner Meinung meist genutzte Argument, das Wort „Aber“. Ich würde ja „aber“ die Umstände, die Familie, mein Chef, die Leute… Wie ihr seht ist es wirklich nicht leicht zu Verändern. Das Erschreckende für mich ist, wenn es mir noch nicht einmal in meinen Gedanken gelingt. Wenn mir allein die Vorstellung schon solche Ängste bereitet, dass mir mein Gehirn sogar verwehrt meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Wie soll ich etwas in der realen Welt umsetzen, wenn ich es noch nicht einmal in einer fiktiven Welt schaffe? Was in mir blockiert mich so meine Fantasie aus zu Leben oder meine Traumwelt zu erstellen? Ich habe es ja schon oben erwähnt. Es sind Ängste. Aber vor was. Es sind doch nur Gedanken, die ich ausleben möchte. Wieso sollen da Ängste entstehen. Es kann doch nichts passieren, wenn ich nur darüber nachdenke.

Kleinen Kindern fällt es viel leichter sich ihren Gedanken und Träumen hin zu geben. Sie sind sehr viel unbedarfter was das angeht. Erwachsene neigen viel häufiger dazu alles zu hinterfragen, mit Widerständen und Gegenargumenten zu argumentieren.

In meinem Bücherregal stehen einige Bücher, in deren Inhalt es um die Kraft der Gedanken geht. Das sie unseren Lebensweg beeinflussen. Mittlerweile liest man es in Zeitschriften, hört es in Interviews mit Sportlern die Medien sind voll davon.

 Meine Gedanken bestimmen also wie es in meinem Leben weiter geht. Meine Gedanken manifestieren was in meinem Leben geschieht. Meine Gedanken sind verantwortlich für meine Entscheidungen. Meine Gedanken beeinflussen mich und mein Umfeld.

Wau!

Und da frag ich mich, warum ich Ängste habe meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Schließlich bedeutet das doch für mich eine gewisse Konsequenz. „Einfach so unüberlegt seine Gedanken laufen zu lassen geht ja gar nicht. Wenn muss ich schon genau überlegen, was ich denke, um jegliche Fehler zu vermeiden.“

In meiner Schulzeit, im Schulchor sangen wir ein Lied dessen Anfangstext folgendermaßen lautete. „Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten. Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen. Es bleibet dabei, die Gedanken sind frei“

Nach all den Jahren habe ich den Text nie vergessen. Bis eben war mir nicht wirklich bewusst, wie oft ich es vor mich hinsinge. So als wollte mich mein Unterbewusstsein immer wieder daran erinnern, mich aus meinem Gedankenkreis, der Ängste etwas falsches zu Denken zu befreien. Mir bewusst machen, dass nur freie Gedanken, glückliche unbeschwerte Gedanken sind. Was wiederum zur Folge hat, dass glückliche unbeschwerte Gedanken, mich zu einem glücklichen unbeschwerten Leben führen können.

Ich muss jetzt aufhören zu schreiben. Jetzt werde ich mir die Zeit nehmen meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Probiere es doch auch mal aus. Legt dich hin, oder geh spazieren und las deine Gedanken fließen. Jetzt gleich oder später. Wann immer dir danach ist. Sei gespannt was kommt, las dich Überraschen von der Vielzahl von Möglichkeiten, die dir deine Gedanken eröffnen.

„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten…“

                                                                                      Bis bald eure

                                                                                      Petra Glas 😊