Bewusstseins-Motivations-Coaching

Ängste und Phobien.

Es gibt unterschiedliche Aussagen und Meinungen über die Entstehung von Ängsten und Phobien. Angeboren, anerzogen, vom Leben geprägt, entstanden durch Erfahrungen, oder übertragene Ängste durch Glaubenssätze gesteuert und so könnte ich noch viele weitere Ursachen aufzählen.

Aus meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass die wahre Ursache im Unterbewusstsein verankert ist. Meine Arbeit beruht darauf, genau da zu suchen. Das Finden, wann und welche Ereignisse dazu geführt haben, ist schon der erste Weg zur Besserung.

Der zweite Ansatz ist es dann, den genauen Zustand der Angst oder Phobie zu analysieren, um durch Umwandlung oder Transformation erste Erleichterung zu schaffen.

Drittens werden wir gemeinsam Gegenmaßnahmen erarbeiten, die Sie eigenständig anwenden können, zur eigenen Sicherheit und zur nachhaltigen Stärkung der bis dato erreichten Ergebnisse der Therapie.

Ob Prüfungsangst, Flugangst, Platzangst, Angst vor Menschenmassen, Ärzten, Spritzen, Spinnen oder Dunkelheit, es gibt keine Angst oder Phobie bei der es sich nicht lohnt näher Hin zuschauen um Abhilfe zu schaffen.

Aktuell

 

Ängste entstanden durch die Folgen der Pandemie.

Medien können informativ und gleichzeitig angstauslösend sein. Aus Gesprächen zeigt sich mir gerade welche Auswirkungen die lang anhaltenden Negativnachrichten im Bewusstsein mit sich bringen. Ängste deren wir uns noch gar nicht wirklich bewusst sind bestimmen schon unser Handeln. Dies gilt es zu erkennen und im Fokus zu behalten, um keine langfristigen Muster im Unterbewusstsein zu manifestieren.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen zeigt sich immer mehr, dass die Angst die Eltern oder Großeltern könnten sich anstecken und eventuell sogar daran sterben, sie stark beschäftigen. Aussagen, dass sie Überträger sein können, Finanzielle Zukunftsaussichten, die ihnen eine hohe Last aufbürden, und die Mengen der negativen Aussagen über das Leben jetzt und der Zukunft sind nicht förderlich für eine freie unbeschwerte Entwicklung.

Hier gilt es den Kindern und Jugendlichen die Angst zu nehmen. Sie zu stärken und ihnen positive Perspektiven zu bieten die ihnen neue Möglichkeiten eröffnen. Sowie Übungen als Werkzeug an die Hand zu geben, damit sie sich selbst helfen können, wenn der Druck von außen zu massiv wird.

Zudem zeigen sich erste Probleme durch die schon lange anhaltende Kontaktbeschränkung. Auch wenn es von der Sache dienlich ist, erschwert es immer stärker den normalen Umgang miteinander. Auch hier gilt es angesammelte Ängste zu finden und zu neutralisieren.

In diesem Fall der Pandemie sind es Ängste, ausgelöst durch äußere Einflüsse, gib ihnen keinen Raum dein Leben zu bestimmen.

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